Entdecke die wunderschöne
Hafenstadt Denia.

Denia liegt zwischen Valencia und Alicante im Norden der Costa Blanca. Rund 40.000 Einwohner leben in der spanischen Küstenstadt. Denia ist weltoffen und beherbergt das ganze Jahr über Touristen aus allen Kontinenten der Welt. Die Hauptstadt der Marina Alta, Denia, ist eine moderne Stadt, die alle Arten von Dienstleistungen anbietet. Das Geschäftsleben der Stadt entwickelt sich rund um die Calle Marqués de Campo und die angrenzenden Straßen.

Ein weiteres charakteristisches Element ist der Naturpark Montgó, der Denia und die benachbarte Stadt Jávea trennt. Das Kap von San Antonio bietet einen famosen Blick auf die beiden Städte und die Region. Der Sonnenuntergang ist legendär!

Kultur

Von Streetart bis hin zu archäologischen Expositionen – Denia ist eine Stadt mit vielfältiger Kultur. Die Festung oberhalb der Altstadt wurde im 11. und 12. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut und Jahrhunderte später im Spanischen Erbfolgekrieg teilweise zerstört. Besucher der Festung können dort das Archäologische Museum Denias besuchen. Im Stadtzentrum befindet sich das Ethnologische Museum, das sich der Stadtgeschichte Denias vor allem im 19. Jahrhundert widmet. Das jüngste Museum in der Stadtgeschichte ist das Museo de la Mar von Denia. Es wurde 2019 eingeweiht, um den im archäologischen und ethnologischen Museum von Denia ausgestellten Stücken zum Thema Meer mehr Raum zu geben. Aus diesem Grund befindet sich das Schifffahrtsmuseum von Denia im alten, restaurierten Fischmarkt des Hafens. Blech- und Holzspielzeug zeigt das Spielzeugmuseum. Die Manufakturen Denias fertigten von 1904 bis 1960 Spielzeuge aller Art. Das Kunstzentrum „La Estacion“ zeigt zeitgenössische Ausstellungen. Unter den Festen sind die Fallas (im März), die „Bous al Mar“ („Stiere ins Meer“ im Juli) und die Umzüge der „Moros y Christianos“ (Mauren und Christen, Mitte Juli) zu erwähnen. Die Bous al Mar sind heftig umstritten, weil Stiere durch die Straßen „gejagt“ werden, um dann ins Meer gelockt zu werden. Einheimische berichten, dass Bous al Mar eher gefährlicher für die jungen Männer als für die Stiere ist. Die jungen Männer und eher wenige junge Frauen reizen und locken die Stiere, bis unter großem Gejohle alle Beteiligten ins Meer hüpfen oder fallen. Die Fallas werden aufwändig aus allen möglichen Materialien gebaut – wunderbare Fantasie-Figuren, die schließlich zum Ende des Festes – ähnlich den mitteleuropäischen Nubbeln – kontrolliert angezündet werden. Dass gerne das ein oder andere alkoholische Getränk bei den Fiestas getrunken wird, gehört einfach dazu.

KULTUR

Von Streetart bis hin zu archäologischen Expositionen – Dénia ist eine Stadt mit vielfältiger Kultur. Die Festung oberhalb der Altstadt wurde im 11. und 12. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut und Jahrhunderte später im Spanischen Erbfolgekrieg teilweise zerstört. Besucher der Festung können dort das Archäologische Museum Dénias besuchen.

Im Stadtzentrum befindet sich das Ethnologische Museum, das sich der Stadtgeschichte Dénias vor allem im 19. Jahrhundert widmet.
Das jüngste Museum in der Stadtgeschichte ist das Museu de la Mar von Dénia. Es wurde 2019 eingeweiht, um den im archäologischen und ethnologischen Museum von Dénia ausgestellten Stücken zum Thema Meer Raum zu geben. Aus diesem Grund befindet sich das Schifffahrtsmuseum von Dénia im alten, restaurierten Fischmarkt des Hafens.

Blech- und Holzspielzeug zeigt das Spielzeugmuseum. Die Manufakturen Dénias fertigten von 1904 bis 1960 Spielzeuge aller Art.
Das Centro de arte „La Estacion“ beherbergt ein Kunstzentrum, das temporäre Ausstellungen zeigt.

Unter den Festen sind die Fallas (im März), die „Bous a la Mar“ („Stiere ins Meer“ im Juli) und die Umzüge der „Moros y Christianos“ (Mauren und Christen, Mitte Juli) zu erwähnen. Die Bous al las Mar sind heftig umstritten, weil Stiere durch die Straßen „gejagt“ werden, um dann ins Meer gelockt zu werden. Einheimische berichten, dass Bous a la Mar eher gefährlicher für die jungen Männer als für die Stiere ist. Die jungen Männer und eher wenige junge Frauen reizen und locken die Stiere, bis unter großem Gejohle alle Beteiligten ins Meer hüpfen oder fallen.

Die Fallas werden aufwändig aus allen möglichen Materialien gebaut – wunderbare Fantasie-Figuren, die schließlich zum Ende des Festes – ähnlich den mitteleuropäischen Nubbeln – kontrolliert angezündet werden. Dass gerne das ein oder andere alkoholische Getränk bei den Fiestas getrunken wird, gehört einfach dazu.

RESTAURANTS & CAFES

Frühstücken kann man für kleines Geld im Club Nautico, im Restaurant Balandros. In Dénia selbst auf der Fußgängerzone Marquez de Campo, z.B. bei Granier, oder am Ende der Fußgängerzone in dem Café Mi villa numero uno.

Am besten immer nach einem Frühstück fragen (desayuno), sonst bezahlt man alles separat. Unweit der Villa Catherina kann in der Bar El Campús wunderbar frühstücken oder Tapas essen. Das Lokal in Santa Lucia ist auch bei Einheimischen sehr angesagt. Das gilt auch für das Folixa Asador Sidrenia, ein Restaurant mit galizischer Küche.

Restaurants gibt es natürlich direkt in Las Rotas: Das MENA (Paella und vieles Maritimes mehr) und Ca Nano (gutes Menü). An der Punta Negra findet der Spaziergänger auch das Restaurant Sendra, das ein gutes Mittagsmenü bietet. Einen guten Kilometer zu Fuß entfernt ist an der Carrer Fénix ebenfalls ein schönes Restaurant mit Terrasse direkt am Meer: das Helios. Hier stimmen alle Speisen von der Paella bis hin zu den klassischen Tapas. In Dénia gibt es das Benjamin (sehr schöne Einrichtung, Tapas und eine imposante Auswahl an Weinen), das Tasca Eulalia (super Tapas!), das legendäre Casa Federico (ausgezeichnete Paella und Fischgerichte, gute und preiswerte Mittags-Menüs), die BarBus (lecker und günstig) am ehemaligen Busbahnhof.  Bei Lizzaran gibt es sehr einfallsreiche Tapas, eher die typisch nordspanischen Pinchos. Die meisten Restaurants gibt es in der Calle de Loreto, bei der Kirche. Am Anfang der Altstadt gibt es „Els Magazinos“ , einen Foodmarket, wo der Besucher von Pasta bis hin zu asiatischem Essen alles zu sich nehmen kann. Das A la Fresca lohnt immer einen Besuch. Am Els Magazinos fängt das alte Fischerdorf von Dénia an, hier sollte man unbedingt etwas trinken auf der Plaza San Antoni.

Paddy o’Connel, la chica de Ayer, das sind zwei von mehreren Bars auf der Carrer de la Mar, wo man abends etwas trinken geht.
Die Spitzengastronomie gibt bei bei Peix Y Brases (Ein Michelinstern) und bei Quique Dacosta an der Uferstraße von Dénia. Wer in jeder Hinsicht – auch monetär – besonders essen will, muss beim 3-Sterne-Restaurant Quique Dacosta reservieren und dinieren.

SPORT

In Dénia und Umgebung kann jeder Sportinteressierte sich so ziemlich jeder Sportart widmen. Sehr beliebt ist die Region bei Tour-de-France-Fans, hier trainieren regelmäßig einige Teams des Frankreich-Tour.

Natürlich kommen auch die Halbprofis auf ihre Kosten. Das Hinterland und die Küstenstraßen bieten gute Möglichkeit für ausgiebige Touren. Das gilt sowohl für Rennrad-Fahrer als auch für Mountainbiker. Golf – natürlich gibt es auch hier einen 27-Lochgolfplatz in La Sella. Segelschulen, Wasserski, Jet-Ski, Angeln und Tauchen– alles rund ums Meer ist möglich. Wandern ist nicht nur um und auf dem Montgó faszinierend. Tennisfaszinierte können sich im Club de Tenis messen.

HAFEN, MEER & STRAND

Mit Ausnahme an den Wochenenden und Feiertagen können Touristen die Einfahrt der Fischer betrachten und das Löschen der Ladung beobachten. In der Verkaufshalle haben die örtlichen Gastronomen die Möglichkeit, sich Fisch im ersten Zugriff zu kaufen. Die Hobbyköche dürfen danach frischesten Fisch erwerben.

Dénia ist aufgrund der bedeutenden Fischerei, deren wichtigstes Produkt die berühmte Rote Garnele, die Gamba Roja, ist, sehr mit dem Meer verbunden. Segler finden hier zwei große Jachthäfen, die Schifffahrtsgesellschaften steuern täglich die Balearen an.

Am Fuß der Altstadt beginnt das Hafenbecken, hier liegen nicht nur die Yachten der Schönen und Reichen, sondern auch die Boote der normalen Klassen. Imposant sind die großen Fähren, die täglich mehrmals Ibiza ansteuern.
Dénia verfügt über einen 20 km langen Küstenstreifen mit breiten Sand-Stränden. Im Norden Les Marines, Les Bovetes, Les Deveses, Sandstrände; und L’Almadrava aus Kieselsteinen. An der steilen und felsigen Südküste befindet sich der Strand von Les Rotes mit kleinen Buchten und verwunschenen Naturplätzen.

Restaurants

Frühstücken kann man für kleines Geld im Club Nautico, im Restaurant Balandros. In Dénia selbst auf der Fußgängerzone Marquez de Campo, z.B. bei Granier, oder am Ende der Fußgängerzone in dem Café Mi villa numero uno. Am besten immer nach einem Frühstück fragen (desayuno), sonst bezahlt man alles separat. Unweit der Villa Catherina kann in der Bar El Campús wunderbar frühstücken oder Tapas essen. Das Lokal in Santa Lucia ist auch bei Einheimischen sehr angesagt. Das gilt auch für das Folixa Asador Sidrenia, ein Restaurant mit galizischer Küche. Restaurants gibt es natürlich direkt in Las Rotas: Das MENA (Paella und vieles Maritimes mehr) und Ca Nano (gutes Menu). An der Punta Negra findet der Spaziergänger auch das Restaurant Sendra, das ein gutes Mittagsmenü bietet. Einen guten Kilometer zu Fuß entfernt ist an der Carrer Fénix ebenfalls ein schönes Restaurant mit Terrasse direkt am Meer: das Helios. Hier stimmen alle Speisen von der Paella bis hin zu den klassischen Tapas. In Dénia gibt es das Benjamin (sehr schöne Einrichtung, Tapas und eine imposante Auswahl an Weinen), das Tasca Eulalia (super Tapas!), das Chulla de Cavallers (sehr schöner Innenraum, gute Menüs), die BarBus (lecker und günstig) am ehemaligen Busbahnhof. Dienstags gibt es bei Lizzaran sehr sehr günstige und einfallsreiche Tapas, eher die typisch nordspanischen Pinchos. Die meisten Restaurants gibt es in der Calle de Loreto, bei der Kirche. Am Anfang der Altstadt gibt es „Els Magazinos“ , einen Foodmarket, wo der Besucher von Pasta bis hin zu asiatischem Essen alles zu sich nehmen kann. Da fängt dann auch schon das alte Fischerdorf von Dénia an, hier sollte man unbedingt etwas trinken auf der Plaza San Antoni. Paddy o’Connel, la chica de Ayer, das sind zwei von mehreren Bars auf der Carrer de la Mar, wo man abends etwas trinken geht. Die Spitzengastronomie gibt bei Aticook Bruno Ruiz auf der Zugangsstraße nach Denía und bei Peixes Y Brases an der Uferstraße. Letzteres ist erst kürzlich mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden. Wer in jeder Hinsicht – auch monetär – besonders essen will, muss beim 3-Sterne-Restaurant Quique Dacosta reservieren und dinieren.

Entdecke die wunderschöne
Hafenstadt Denía

Dénia liegt zwischen Valencia und Alicante im Norden der Costa Blanca. Rund 42.000 Einwohner leben in der spanischen Küstenstadt. Dénia ist weltoffen und beherbergt das ganze Jahr über Touristen aus allen Kontinenten der Welt. Die Hauptstadt der Marina Alta, Dénia, ist eine moderne Stadt, die alle Arten von Dienstleistungen anbietet. Das Geschäftsleben der Stadt entwickelt sich rund um die Calle Marqués de Campo und die angrenzenden Straßen.

Ein weiteres charakteristisches Element ist der Naturpark Montgó, der Dénia und die benachbarte Stadt Jávea trennt, das Kap von San Antonio bietet einen famosen Blick auf die beiden Stadt und die Region. Hier ist nur einer der Punkte, von wo der Betrachter einen wunderbaren Sonnenuntergang erleben kann.

Von Streetart bis hin zu archäologischen Expositionen – Dénia ist eine Stadt mit vielfältiger Kultur. Die Festung oberhalb der Altstadt wurde im 11. und 12. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut und Jahrhunderte später im Spanischen Erbfolgekrieg teilweise zerstört. Besucher der Festung können dort das Archäologische Museum Dénias besuchen.


Im Stadtzentrum befindet sich das Ethnologische Museum, das sich der Stadtgeschichte Dénias vor allem im 19. Jahrhundert widmet.
Das jüngste Museum in der Stadtgeschichte ist das Museu de la Mar von Dénia. Es wurde 2019 eingeweiht, um den im archäologischen und ethnologischen Museum von Dénia ausgestellten Stücken zum Thema Meer Raum zu geben. Aus diesem Grund befindet sich das Schifffahrtsmuseum von Dénia im alten, restaurierten Fischmarkt des Hafens.


Blech- und Holzspielzeug zeigt das Spielzeugmuseum. Die Manufakturen Dénias fertigten von 1904 bis 1960 Spielzeuge aller Art.
Das Centro de arte „La Estacion“ beherbergt ein Kunstzentrum, das temporäre Ausstellungen zeigt.


Unter den Festen sind die Fallas (im März), die „Bous a la Mar“ („Stiere ins Meer“ im Juli) und die Umzüge der „Moros y Christianos“ (Mauren und Christen, Mitte Juli) zu erwähnen. Die Bous al las Mar sind heftig umstritten, weil Stiere durch die Straßen „gejagt“ werden, um dann ins Meer gelockt zu werden. Einheimische berichten, dass Bous a la Mar eher gefährlicher für die jungen Männer als für die Stiere ist. Die jungen Männer und eher wenige junge Frauen reizen und locken die Stiere, bis unter großem Gejohle alle Beteiligten ins Meer hüpfen oder fallen.


Die Fallas werden aufwändig aus allen möglichen Materialien gebaut – wunderbare Fantasie-Figuren, die schließlich zum Ende des Festes – ähnlich den mitteleuropäischen Nubbeln – kontrolliert angezündet werden. Dass gerne das ein oder andere alkoholische Getränk bei den Fiestas getrunken wird, gehört einfach dazu.

Frühstücken kann man für kleines Geld im Club Nautico, im Restaurant Balandros. In Dénia selbst auf der Fußgängerzone Marquez de Campo, z.B. bei Granier, oder am Ende der Fußgängerzone in dem Café Mi villa numero uno.

Am besten immer nach einem Frühstück fragen (desayuno), sonst bezahlt man alles separat. Unweit der Villa Catherina kann in der Bar El Campús wunderbar frühstücken oder Tapas essen. Das Lokal in Santa Lucia ist auch bei Einheimischen sehr angesagt. Das gilt auch für das Folixa Asador Sidrenia, ein Restaurant mit galizischer Küche.


Restaurants gibt es natürlich direkt in Las Rotas: Das MENA (Paella und vieles Maritimes mehr) und Ca Nano (gutes Menu). An der Punta Negra findet der Spaziergänger auch das Restaurant Sendra, das ein gutes Mittagsmenü bietet. Einen guten Kilometer zu Fuß entfernt ist an der Carrer Fénix ebenfalls ein schönes Restaurant mit Terrasse direkt am Meer: das Helios. Hier stimmen alle Speisen von der Paella bis hin zu den klassischen Tapas. In Dénia gibt es das Benjamin (sehr schöne Einrichtung, Tapas und eine imposante Auswahl an Weinen), das Tasca Eulalia (super Tapas!), das Chulla de Cavallers (sehr schöner Innenraum, gute Menüs), die BarBus (lecker und günstig) am ehemaligen Busbahnhof. Dienstags gibt es bei Lizzaran sehr sehr günstige und einfallsreiche Tapas, eher die typisch nordspanischen Pinchos. Die meisten Restaurants gibt es in der Calle de Loreto, bei der Kirche. Am Anfang der Altstadt gibt es „Els Magazinos“ , einen Foodmarket, wo der Besucher von Pasta bis hin zu asiatischem Essen alles zu sich nehmen kann. Da fängt dann auch schon das alte Fischerdorf von Dénia an, hier sollte man unbedingt etwas trinken auf der Plaza San Antoni.


Paddy o’Connel, la chica de Ayer, das sind zwei von mehreren Bars auf der Carrer de la Mar, wo man abends etwas trinken geht.
Die Spitzengastronomie gibt bei Aticook Bruno Ruiz auf der Zugangsstraße nach Denía und bei Peixes Y Brases an der Uferstraße. Letzteres ist erst kürzlich mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden. Wer in jeder Hinsicht – auch monetär – besonders essen will, muss beim 3-Sterne-Restaurant Quique Dacosta reservieren und dinieren.

In Dénia und Umgebung kann jeder Sportinteressierte sich so ziemlich jeder Sportart widmen. Sehr beliebt ist die Region bei Tour-de-France-Fans, hier trainieren regelmäßig einige Teams des Frankreich-Tour.

Natürlich kommen auch die Halbprofis auf ihre Kosten. Das Hinterland und die Küstenstraßen bieten gute Möglichkeit für ausgiebige Touren. Das gilt sowohl für Rennrad-Fahrer als auch für Mountainbiker. Golf – natürlich gibt es auch hier einen XX-Lochplatz. Segelschulen, Wasserski, Jet-Ski, Angeln und Tauchen– alles rund ums Meer ist möglich. Wandern ist nicht nur um und auf dem Montgó faszinierend.

Mit Ausnahme an den Wochenenden und Feiertagen können Touristen die Einfahrt der Fischer betrachten und das Löschen der Laden beobachten. In der Verkaufshalle haben die örtlichen Gastronomen die Möglichkeit, sich Fisch im ersten Zugriff zu kaufen. Die Hobbyköche dürfen danach frischesten Fisch erwerben.


Dénia ist aufgrund der bedeutenden Fischerei, deren wichtigstes Produkt die berühmte Rote Garnele, die gamba roja, ist, sehr mit dem Meer verbunden. Segler finden hier zwei große Jachthäfen, die Schifffahrtsgesellschaften steuern täglich die Balearen an.


Am Fuß der Altstadt beginnt das Hafenbecken, hier liegen nicht nur die Yachten der Schönen und Reichen, sondern auch die Boote der normalen Klassen. Imposant sind die großen Fähren, die täglich mehrmals Ibiza ansteuern.
Dénia verfügt über einen 20 km langen Küstenstreifen mit breiten Sand-Stränden. Im Norden Les Marines, Les Bovetes, Les Deveses, Sandstrände; und L’Almadrava aus Kieselsteinen. An der steilen und felsigen Südküste befindet sich der Strand von Les Rotes mit kleinen Buchten und verwunschenen Naturplätzen.

Kultur

Von Streetart bis hin zu archäologischen Expositionen – Dénia ist eine Stadt mit vielfältiger Kultur. Die Festung oberhalb der Altstadt wurde im 11. und 12. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut und Jahrhunderte später im Spanischen Erbfolgekrieg teilweise zerstört. Besucher der Festung können dort das Archäologische Museum Dénias besuchen. Im Stadtzentrum befindet sich das Ethnologische Museum, das sich der Stadtgeschichte Dénias vor allem im 19. Jahrhundert widmet. Das jüngste Museum in der Stadtgeschichte ist das Museu de la Mar von Dénia. Es wurde 2019 eingeweiht, um den im archäologischen und ethnologischen Museum von Dénia ausgestellten Stücken zum Thema Meer Raum zu geben. Aus diesem Grund befindet sich das Schifffahrtsmuseum von Dénia im alten, restaurierten Fischmarkt des Hafens. Blech- und Holzspielzeug zeigt das Spielzeugmuseum. Die Manufakturen Dénias fertigten von 1904 bis 1960 Spielzeuge aller Art. Das Centro de arte „La Estacion“ beherbergt ein Kunstzentrum, das temporäre Ausstellungen zeigt. Unter den Festen sind die Fallas (im März), die „Bous a la Mar“ („Stiere ins Meer“ im Juli) und die Umzüge der „Moros y Christianos“ (Mauren und Christen, Mitte Juli) zu erwähnen. Die Bous al las Mar sind heftig umstritten, weil Stiere durch die Straßen „gejagt“ werden, um dann ins Meer gelockt zu werden. Einheimische berichten, dass Bous a la Mar eher gefährlicher für die jungen Männer als für die Stiere ist. Die jungen Männer und eher wenige junge Frauen reizen und locken die Stiere, bis unter großem Gejohle alle Beteiligten ins Meer hüpfen oder fallen. Die Fallas werden aufwändig aus allen möglichen Materialien gebaut – wunderbare Fantasie-Figuren, die schließlich zum Ende des Festes – ähnlich den mitteleuropäischen Nubbeln – kontrolliert angezündet werden. Dass gerne das ein oder andere alkoholische Getränk bei den Fiestas getrunken wird, gehört einfach dazu.

Restaurants & Cafés

Frühstücken kann man für kleines Geld im Club Nautico, im Restaurant Balandros. In Dénia selbst auf der Fußgängerzone Marquez de Campo, z.B. bei Granier, oder am Ende der Fußgängerzone in dem Café Mi villa numero uno. Am besten immer nach einem Frühstück fragen (desayuno), sonst bezahlt man alles separat. Unweit der Villa Catherina kann in der Bar El Campús wunderbar frühstücken oder Tapas essen. Das Lokal in Santa Lucia ist auch bei Einheimischen sehr angesagt. Das gilt auch für das Folixa Asador Sidrenia, ein Restaurant mit galizischer Küche. Restaurants gibt es natürlich direkt in Las Rotas: Das MENA (Paella und vieles Maritimes mehr) und Ca Nano (gutes Menu). An der Punta Negra findet der Spaziergänger auch das Restaurant Sendra, das ein gutes Mittagsmenü bietet. Einen guten Kilometer zu Fuß entfernt ist an der Carrer Fénix ebenfalls ein schönes Restaurant mit Terrasse direkt am Meer: das Helios. Hier stimmen alle Speisen von der Paella bis hin zu den klassischen Tapas. In Dénia gibt es das Benjamin (sehr schöne Einrichtung, Tapas und eine imposante Auswahl an Weinen), das Tasca Eulalia (super Tapas!), das Chulla de Cavallers (sehr schöner Innenraum, gute Menüs), die BarBus (lecker und günstig) am ehemaligen Busbahnhof. Dienstags gibt es bei Lizzaran sehr sehr günstige und einfallsreiche Tapas, eher die typisch nordspanischen Pinchos. Die meisten Restaurants gibt es in der Calle de Loreto, bei der Kirche. Am Anfang der Altstadt gibt es „Els Magazinos“ , einen Foodmarket, wo der Besucher von Pasta bis hin zu asiatischem Essen alles zu sich nehmen kann. Da fängt dann auch schon das alte Fischerdorf von Dénia an, hier sollte man unbedingt etwas trinken auf der Plaza San Antoni. Paddy o’Connel, la chica de Ayer, das sind zwei von mehreren Bars auf der Carrer de la Mar, wo man abends etwas trinken geht. Die Spitzengastronomie gibt bei Aticook Bruno Ruiz auf der Zugangsstraße nach Denía und bei Peixes Y Brases an der Uferstraße. Letzteres ist erst kürzlich mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden. Wer in jeder Hinsicht – auch monetär – besonders essen will, muss beim 3-Sterne-Restaurant Quique Dacosta reservieren und dinieren.

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Hafenstadt Denía

Dénia liegt zwischen Valencia und Alicante im Norden der Costa Blanca. Rund 42.000 Einwohner leben in der spanischen Küstenstadt. Dénia ist weltoffen und beherbergt das ganze Jahr über Touristen aus allen Kontinenten der Welt. Die Hauptstadt der Marina Alta, Dénia, ist eine moderne Stadt, die alle Arten von Dienstleistungen anbietet. Das Geschäftsleben der Stadt entwickelt sich rund um die Calle Marqués de Campo und die angrenzenden Straßen.

Ein weiteres charakteristisches Element ist der Naturpark Montgó, der Dénia und die benachbarte Stadt Jávea trennt, das Kap von San Antonio bietet einen famosen Blick auf die beiden Stadt und die Region. Hier ist nur einer der Punkte, von wo der Betrachter einen wunderbaren Sonnenuntergang erleben kann.

KULTUR

Von Streetart bis hin zu archäologischen Expositionen – Dénia ist eine Stadt mit vielfältiger Kultur. Die Festung oberhalb der Altstadt wurde im 11. und 12. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut und Jahrhunderte später im Spanischen Erbfolgekrieg teilweise zerstört. Besucher der Festung können dort das Archäologische Museum Dénias besuchen.

Im Stadtzentrum befindet sich das Ethnologische Museum, das sich der Stadtgeschichte Dénias vor allem im 19. Jahrhundert widmet.
Das jüngste Museum in der Stadtgeschichte ist das Museu de la Mar von Dénia. Es wurde 2019 eingeweiht, um den im archäologischen und ethnologischen Museum von Dénia ausgestellten Stücken zum Thema Meer Raum zu geben. Aus diesem Grund befindet sich das Schifffahrtsmuseum von Dénia im alten, restaurierten Fischmarkt des Hafens.

Blech- und Holzspielzeug zeigt das Spielzeugmuseum. Die Manufakturen Dénias fertigten von 1904 bis 1960 Spielzeuge aller Art.
Das Centro de arte „La Estacion“ beherbergt ein Kunstzentrum, das temporäre Ausstellungen zeigt.

Unter den Festen sind die Fallas (im März), die „Bous a la Mar“ („Stiere ins Meer“ im Juli) und die Umzüge der „Moros y Christianos“ (Mauren und Christen, Mitte Juli) zu erwähnen. Die Bous al las Mar sind heftig umstritten, weil Stiere durch die Straßen „gejagt“ werden, um dann ins Meer gelockt zu werden. Einheimische berichten, dass Bous a la Mar eher gefährlicher für die jungen Männer als für die Stiere ist. Die jungen Männer und eher wenige junge Frauen reizen und locken die Stiere, bis unter großem Gejohle alle Beteiligten ins Meer hüpfen oder fallen.

Die Fallas werden aufwändig aus allen möglichen Materialien gebaut – wunderbare Fantasie-Figuren, die schließlich zum Ende des Festes – ähnlich den mitteleuropäischen Nubbeln – kontrolliert angezündet werden. Dass gerne das ein oder andere alkoholische Getränk bei den Fiestas getrunken wird, gehört einfach dazu.

RESTAURANTS & CAFES

Frühstücken kann man für kleines Geld im Club Nautico, im Restaurant Balandros. In Dénia selbst auf der Fußgängerzone Marquez de Campo, z.B. bei Granier, oder am Ende der Fußgängerzone in dem Café Mi villa numero uno.

Am besten immer nach einem Frühstück fragen (desayuno), sonst bezahlt man alles separat. Unweit der Villa Catherina kann in der Bar El Campús wunderbar frühstücken oder Tapas essen. Das Lokal in Santa Lucia ist auch bei Einheimischen sehr angesagt. Das gilt auch für das Folixa Asador Sidrenia, ein Restaurant mit galizischer Küche.

Restaurants gibt es natürlich direkt in Las Rotas: Das MENA (Paella und vieles Maritimes mehr) und Ca Nano (gutes Menu). An der Punta Negra findet der Spaziergänger auch das Restaurant Sendra, das ein gutes Mittagsmenü bietet. Einen guten Kilometer zu Fuß entfernt ist an der Carrer Fénix ebenfalls ein schönes Restaurant mit Terrasse direkt am Meer: das Helios. Hier stimmen alle Speisen von der Paella bis hin zu den klassischen Tapas. In Dénia gibt es das Benjamin (sehr schöne Einrichtung, Tapas und eine imposante Auswahl an Weinen), das Tasca Eulalia (super Tapas!), das Chulla de Cavallers (sehr schöner Innenraum, gute Menüs), die BarBus (lecker und günstig) am ehemaligen Busbahnhof. Dienstags gibt es bei Lizzaran sehr sehr günstige und einfallsreiche Tapas, eher die typisch nordspanischen Pinchos. Die meisten Restaurants gibt es in der Calle de Loreto, bei der Kirche. Am Anfang der Altstadt gibt es „Els Magazinos“ , einen Foodmarket, wo der Besucher von Pasta bis hin zu asiatischem Essen alles zu sich nehmen kann. Da fängt dann auch schon das alte Fischerdorf von Dénia an, hier sollte man unbedingt etwas trinken auf der Plaza San Antoni.

Paddy o’Connel, la chica de Ayer, das sind zwei von mehreren Bars auf der Carrer de la Mar, wo man abends etwas trinken geht.
Die Spitzengastronomie gibt bei Aticook Bruno Ruiz auf der Zugangsstraße nach Denía und bei Peixes Y Brases an der Uferstraße. Letzteres ist erst kürzlich mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet worden. Wer in jeder Hinsicht – auch monetär – besonders essen will, muss beim 3-Sterne-Restaurant Quique Dacosta reservieren und dinieren.

SPORT

In Dénia und Umgebung kann jeder Sportinteressierte sich so ziemlich jeder Sportart widmen. Sehr beliebt ist die Region bei Tour-de-France-Fans, hier trainieren regelmäßig einige Teams des Frankreich-Tour.

Natürlich kommen auch die Halbprofis auf ihre Kosten. Das Hinterland und die Küstenstraßen bieten gute Möglichkeit für ausgiebige Touren. Das gilt sowohl für Rennrad-Fahrer als auch für Mountainbiker. Golf – natürlich gibt es auch hier einen XX-Lochplatz. Segelschulen, Wasserski, Jet-Ski, Angeln und Tauchen– alles rund ums Meer ist möglich. Wandern ist nicht nur um und auf dem Montgó faszinierend.

HAFEN, MEER & STRAND

Mit Ausnahme an den Wochenenden und Feiertagen können Touristen die Einfahrt der Fischer betrachten und das Löschen der Laden beobachten. In der Verkaufshalle haben die örtlichen Gastronomen die Möglichkeit, sich Fisch im ersten Zugriff zu kaufen. Die Hobbyköche dürfen danach frischesten Fisch erwerben.

Dénia ist aufgrund der bedeutenden Fischerei, deren wichtigstes Produkt die berühmte Rote Garnele, die gamba roja, ist, sehr mit dem Meer verbunden. Segler finden hier zwei große Jachthäfen, die Schifffahrtsgesellschaften steuern täglich die Balearen an.

Am Fuß der Altstadt beginnt das Hafenbecken, hier liegen nicht nur die Yachten der Schönen und Reichen, sondern auch die Boote der normalen Klassen. Imposant sind die großen Fähren, die täglich mehrmals Ibiza ansteuern.
Dénia verfügt über einen 20 km langen Küstenstreifen mit breiten Sand-Stränden. Im Norden Les Marines, Les Bovetes, Les Deveses, Sandstrände; und L’Almadrava aus Kieselsteinen. An der steilen und felsigen Südküste befindet sich der Strand von Les Rotes mit kleinen Buchten und verwunschenen Naturplätzen.